Kredit ohne Anzahlung

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Viele Personen, die einen Neu- oder Gebrauchtwagen kaufen möchten und nicht über das nötige Eigenkapital verfügen, wünschen sich einen Kredit ohne Anzahlung. Ob und in welchem Umfang dies möglich ist, hängt nicht nur von den Konditionen der einzelnen Kreditgeber, sondern auch von der Bonität des Kreditnehmers ab.

Bankkredite

Wer einen Autokredit von der Bank erhalten möchte, sollte darauf achten, dass die Kreditsumme nicht zu knapp ist und möglichst den gesamten Kaufpreis abdeckt. Dies hätte den großen Vorteil, dass der Käufer beim Autohändler als Barzahler auftreten kann, wodurch ihm oftmals Rabatte gewährt werden, die im zweistelligen Prozentbereich liegen. Dies gilt sowohl für einen Neu-, als auch für einen Gebrauchtwagen. Keine Bank wird jedoch einen Kredit vergeben, wenn der Kunde negative Schufaeinträge besitzt oder sein Einkommen nicht ausreicht.

Händlerkredite

Ein Händlerkredit ist meistens deutlich leichter zu erhalten als ein Bankkredit. Dies liegt im wesentlichen daran, dass das Auto so lange Eigentum des Händlers bleibt, bis es der Käufer vollständig bezahlt hat. In diesem Zusammenhang darf aber nicht verschwiegen werden, dass die Autohändler oftmals eine Anzahlung in Höhe von 10 bis 20 Prozent des gesamten Kaufpreises verlangen. Nur wenn die Bonität des Kunden sehr gut und das Einkommen ausreichend hoch ist, werden sie bereit sein, einen Kredit ohne Anzahlung zu vergeben.

Bei einem Kredit ohne Anzahlung könnte es sich auch um eine Ballon- oder Drei-Wege-Finanzierung handeln. Hier zahlt der Kunde relativ niedrige monatliche Tilgungsraten und muss im Gegenzug eine hohe Schlussrate aufbringen oder das Auto an den Händler zurückgeben. In jedem Falle wäre es sehr wichtig, auf die Kreditkonditionen und dabei insbesondere auf die Höhe der Zinsen zu achten. Letztere sind bei einem Kredit vom Händler meistens deutlich niedriger als bei einem Kredit von der Bank.

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