Kredit für Meisterschule

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Wer in seine Zukunft investieren möchte, der kann sich für eine Meisterschule entscheiden. Mit einem Meisterbrief erhält der Arbeitnehmer neben einer hohen Wertschätzung auch viele Vorteile. Das spiegelt sich in einem höheren Einkommen und einer gewissen Selbstständigkeit. Viele Arbeitnehmer die sich selbstständig machen möchten, benötigen sogar einen Meisterbrief um damit auch Lehrlinge ausbilden zu können. So umgeht er, dass ein zusätzlicher Meister in die Firma aufgenommen werden muss, der diesen Posten ausfüllt. Die Kosten bei einer Meisterschule sind hoch und können in den meisten Fällen nicht aus dem laufenden Budget bezahlt werden. Ein Kredit für die Meisterschule wird in Erwägung gezogen.

Der Kredit für die Meisterschule – die Aussichten

Viele Arbeitnehmer die beruflich weiterkommen möchten oder sich entschieden haben in Zukunft nur noch für sich zu arbeiten und Selbstständigkeit anstreben, werden mit hohen Kosten konfrontiert. Heutzutage besteht aber auch die Möglichkeit die Meisterschule neben seinem Job zu absolvieren. So erhält er zwar seinen Verdienst weiter aber dennoch fallen noch hohe Kosten an.

Die Frage kommt dann auf, wie sollen die anfallenden Kosten bezahlt werden. Man denkt über einen Kredit für die Meisterschule nach. Dieser Kredit kann zu den Bildungskrediten gezählt werden und er hat eine bestimmte Sonderstellung bei der Kreditvergabe. Kreditgeber sind hier etwas großzügiger und lassen dem Kreditsuchenden mehr Zeit die Raten zu bezahlen. Für den Geldgeber ist das ein Risiko. Es werden aber nicht von der Hand zu weisende Chancen gegenübergestellt. Denn wenn die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen wird, werden sich die finanziellen Verhältnisse des Kreditnehmers unter Umständen erheblich verbessern.

Der Kredit für die Meisterschule – Förderkredit

Der Staat fördert diese Maßnahme und bietet den Meister-BAföG an. Wer beispielsweise ledig ist und keine Kinder hat, der kann im Monat mit 697 Euro rechnen. 229 Euro sind dabei ein Zuschuss und der Rest ist ein zinsloser Kredit, der monatlich in Raten bezahlt wird, aber frühestens erst zwei Jahre nach dem erfolgreichen Abschluss der Meisterschule.

Allerdings werden Bedingungen gefordert, wie eine abgeschlossene Ausbildung. Wer die Meister-BAföG bezieht, der darf in dieser Zeit keine andere Beschäftigung in Vollzeit annehmen. Ein Interessent dieser Schule kann dabei von der KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) einen Kredit erhalten, aber auch von Banken. Um den Meister BAFÖG zu erhalten, werden von der zuständigen Landesbehörde ein Grundbedarf für den Arbeitnehmer und seine Familie ausgerechnet. Sie bezuschusst bis 30,5 der Kosten.

Kosten die darüber hinaus liegen, allerdings nur bis zu einem Höchstbetrag von 10.266 Euro, wird die KfW decken. Der Zinssatz für diesen Kredit für die Meisterschule beträgt 3,48 % und zeigt sich variabel. Wissen sollte der Arbeitnehmer, dass der Kredit nicht abhängig vom Einkommen oder dem Einkommen der Eltern ist. Es brauchen keine Sicherheiten gestellt zu werden. Wie vor schon erwähnt, wird der genutzte Kredit für die Meisterschule erst zwei Jahre nach der erfolgreich absolvierten Meisterschule abbezahlt. Manchmal kann die tilgungsfreie Zeit auch sechs Jahre betragen. Während dieser Zeit zahlt der Staat die Zinsen.

Damit der Förderkredit von der KfW genehmigt wird, wird die Schufa abgefragt. Sind Negativ-Einträge in ihr enthalten kann es durchaus noch einen Kredit geben. Steht aber eine eingetragene Privatinsolvenz in der Schufa so wird der Kredit verweigert.

Der Meister BAföG und weitere Kreditmöglichkeiten

Nicht staatlich subventionierte Kredite erhält der Arbeitnehmer von allen lokalen Banken und Direktbanken. Der Zinssatz bewegt sich von 2,90 % bis 17,90 %. Die Unterschiede ergeben sich aus einer bonitätsabhängigen Kreditprüfung. Wie bei allen anderen Krediten auch, sollte auch beim Kredit für die Meisterschule mit einem Kredit-Vergleich der richtigen Anbieter gefunden werden. Wenn die Bonität es zulässt, kann es Kredite geben, die sich bei 80.000 Euro bewegen.

Der Kostenaufwand unterscheidet sich dabei, ob der Arbeitnehmer die Meisterschule in Abendform absolviert oder ob er eine Vollzeitschule besucht. Ist letzteres der Fall, so kann die Meisterschule nicht aus dem eigenen Einkommen bezahlt werden. Wie vor springt dann die KfW ein und auch andere förderfähige Kredite werden angeboten. Wer seine Meisterschule in Abendkursen vornimmt, der kann sich auf einen langen Zeitraum einstellen. Die Kosten die dabei entstehen, kann er dann von seinem Arbeitseinkommen bezahlen.

Banken verlangen bei einem Kredit für die Meisterschule in den meisten Fällen eine Bürgschaft. Bei der KfW wird das nicht verlangt. Entscheidet sich der Arbeitnehmer für einen normalen Kredit bei einer Bank, so hat er gegenüber den speziellen Ausbildungskrediten einen Nachteil. Ein normaler Kredit sollte deshalb nur eingeschränkt in Erwägung gezogen werden.

Wird ein normaler Kredit beantragt, so kann der Kredit aufgenommen werden, der nicht zweckgebunden ist. Die Bedingungen für einen Kredit sind die gleichen wie für alle anderen Kredite auch. Die Bonität muss stimmen und die Schufa in Ordnung sein. Mit einem Kredit-Vergleich kann ein günstiger Anbieter gefunden werden.

Reicht das Einkommen für den Kredit nicht aus, so verlangt die Bank in den meisten Fällen eine Bürgschaft. Aber auch ein Bürge muss solvent sein und ein ausreichend hohes Einkommen haben. Kann der Arbeitnehmer nicht mehr bezahlen, so muss dies der Bürge tun.
Eine Bürgschaft ist für den Bürgen ein Risiko. Er sollte einer Bürgschaft nur dann zustimmen, wenn er ohne Probleme die mitunter anfallenden Raten bezahlen kann.

Die selbstschuldnerische Bürgschaft stellt den Bürgen dem Schuldner gleich, was heißt, zahlt der Schuldner nicht mehr, so wird der Bürge sofort in Regress genommen.

Zusammenfassend kann zum Kredit für die Meisterschule gesagt werden, dass der förderfähige Kredit von der KfW die finanzielle Lage des Arbeitnehmers durchaus abdeckt. Mit dem Meister BAföG kann er die Meisterschule und seinen Lebensunterhalt finanzieren. Der Kredit ist günstig, er wird in kleinen Raten zurückbezahlt. Ist der Meister bestanden und der Arbeitnehmer verdient mehr, so kann er den Kredit mit höheren Raten zurückbezahlen.

Wer seinen Meister macht und arbeitet weiter, der muss bei einem Kredit für die Meisterschule die vorgenannten Kreditsicherungen vorlegen.

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